Ostafrikanischer Lungenfisch – Protopterus amphibius

Gilled-African-lungfish-Protopterus-amphibius-2Wohl jeder Aquarienfreund besitzt eine Wunschliste von Fischen, die er gern einmal pflegen möchte, die aber aus unterschiedlichen Gründen kaum im Handel erhältlich sind. Meist sind es solche Arten, die infolge ihrer oft beachtlichen Größe für ein Liebhaberbecken nur sehr bedingt geeignet sind und durch ihre Unverträglichkeit eine Vergesellschaftung mit anderen, besonders kleineren Aquarienfischen, unmöglich machen. Deshalb wurde einigen Gruppen von Süßwasserfischen, die zum Teil stammesgeschichtlich außerordentlich bedeutungsvoll sind, wie beispielsweise Kaimanfische und Flösselhechte, oder aber anatomische Eigenschaften zeigen, wie die Nilhechte, von je her leider recht wenig Interesse durch den Großteil der Liebhaber entgegengebracht, und die geringe Nachfrage rechtfertigte den Import durch die Fischhändler in keiner Weise. So kommt es, daß ein Aquarienfreund, der sich gerade mit jenen Arten beschäftigen möchte, auf nahezu unüberwindliche Schwierigkeiten stößt, weil die Tiere — wenn überhaupt einmal — meist nur zufälliger Weise mit anderen, bevorzugten Fischen nach Europa eingeführt werden. Deshalb stehen wir heute vor dem Problem, daß wir wohl über eine Vielzahl kleinerer Aquarienfische recht gut informiert sind, aber über Pflege und Biologie einiger altertümlicher Formen noch ziemlich wenig wissen, obwohl aus jeder der hier gemeinten Gattungen diese oder jene Art zumindest eine Zeit lang auch im Privataquarium gehalten werden kann und nicht unbedingt nur zum Inventar öffentlicher Aquarien gehören muß.

Zu den seltensten, zweifellos aber interessantesten Aquarienfischen überhaupt zählen die Lungenfische, die sich mit insgesamt sechs Arten bis in die Gegenwart erhalten konnten. Sie be wohnen die tropischen Gebiete Südamerika: (Lepidosiren paradoxa), Afrikas (Protopteru annectens, Pr. aethiopicus, Pr. dolloi, Pr. amphi bius) und Australiens (Neoceratodus forsteri) Von ihnen sieht man in größeren Schauaquariei mehr oder weniger regelmäßig Protopterus annectens, seltener Pr. dolloi und aethiopicus kaum einmal jedoch Pr. amphibius und Lepido siren paradoxa. Den australischen Vertrete) schließlich werden wohl nur wenige Tierfreunde einmal lebend betrachten können. Er repräsentiert sicherlich den wertvollsten Süßwasserfisch den ein Aquarium überhaupt zur Schau stellen kann. Obwohl über diese berühmten Fische sehrviel mehr gesagt werden könnte, besonders über ihre phylogenetische Rolle, sollen hier nur einige Erfahrungen, die bei der Pflege einer der seltensten Arten gesammelt werden konnten, vorgelegt werden.

Nach mehrjährigen vergeblichen Bemühungen ist es mir durch die Freundlichkeit Herrn G. Dieseners (Berlin), dem auch an dieser Stelle nochmals herzlich für sein Entgegenkommen gedankt werden soll, gelungen, zwei junge Lungenfische der Gattung Protopterus zu erhalten, die als Larven in Ostafrika gefangen und im Aquarium aufgezogen worden waren. Nach glücklich verlaufenem Transport und unter Beachtung aller nur denkbaren Vorsichtsmaßregeln wurden die kostbaren Tiere in ein eigens für sie eingerichtetes Aquarium mit etwa 100l Inhalt eingesetzt. Es war mit Berliner Leitungswasser gefüllt, das zwei Wochen lang über Kies, Aktivkohle und Torf gefiltert worden war. Der Bodengrund bestand aus feinem Basaltsplit. Zur Dekoration des Aquariums dienten zwei Kienwurzeln, die vor der Überführung in das Becken 1 Stunde lang ausgekocht und zwei Wochen lang unter fließendem Wasser gewässert worden waren. Obwohl vielfach zu lesen ist, daß eine Bepflanzung des Lungenfischbeckens nicht gut möglich ist, da die Tiere stark wühlen und die Pflanzen beschädigen können, wurde trotzdem ein Versuch gewagt, weil die Lungenfische noch als Jungtiere in meine Hände gelangen sollten. Einige besonders kräftige Exemplare von Aponogeton ulvaceus, Cryptocoryne affinis und Cr. petchii, sowie ein kleines Gebüsch von Nomaphila stricta wurden zur Ausstattung herangezogen und in der Hoffnung, daß sie wenigstens einige Zeit im Becken gedeihen könnten, in kleinen Tongefäßen mit ihrem spezifischen Pflanzstoff gut angewurzelt im Aquarium ausgepflanzt. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, denn mit dem recht schnellen Wachstum der Fische war ein ständiger Rückgang der Pflanzen zu verzeichnen, und so konnte man sich schließlich der Einsicht nicht verschließen, daß ein etwas kahles, nur mit Kienwurzeln dekoriertes Becken im Endeffekt bedeutend angenehmer und sicherlich auch hygienischer ist als ein Aquarium, das man zwar noch als „bepflanzt“ bezeichnen darf, in dem aber die Botanik keinen Fuß fassen kann.

Wie an diesen beiden Tieren festgestellt werden konnte, sind Lungenfische zumindest in jugendlichem Alter keineswegs so träge, wie oftmals angenommen wird. Sie schwimmen vielmehr fast den ganzen Tag mit schönen, ausgewogenen und ruhigen Bewegungen im Becken umher und werden zur Fütterungszeit ausgesprochen agil. Allerdings mußte schon wiederholt konstatiert werden, daß sie recht schreckhaft sind und oftmals ohne erkennbaren Anlaß in blinder Panik durch das Becken schießen. Dabei kann es sogar passieren, daß sie aus dem Aquarium herausspringen (was schon zweimal geschah) und sich möglicherweise verletzen. Deshalb wird die Deckscheibe zur Durchführung notwendiger Manipulationen nur noch bei gesenktem Wasserspiegel entfernt und die Fütterung ausschließlich durch zwei breite, grob perforierte, die Luftzirkulation ermöglichende Aluminiumblechstreifen rechts und links von der Deckscheibe vorgenommen. Der Basaltsplit hat sich als Bodengrund sehr gut bewährt und durch seine etwas scharfen Kanten niemals zu Verletzungen bei den Tieren geführt. Das Becken wird mit einer 40-Watt-Leuchtstoffröhre (weiß) den ganzen Tag beleuchtet.
Auf eine Durchlüftung konnte auf Grund der physiologischen Sonderverhältnisse bei Lungenfischen verzichtet werden. Die ganze Leistungsfähigkeit der Membranpumpe wurde vielmehr auf den Außenfilter konzentriert, denn ein hochwirksamer Filter ist eine sehr wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Lungenfischpflege. Die Tiere sind starke Fresser und scheiden demzufolge auch große Mengen von Exkrementen ab, die vor allem wegen der Infektionsgefahr, die infolge der häufigen gegenseitigen Verletzungen jederzeit gegeben ist, so schnell wie möglich aus dem Wasser entfernt werden müssen. Sie zerfallen aber recht schnell, und die schwebenden oder aufgewürbelten Partikel werden im Filter abgefangen, während der Bodenmulm einmal wöchentlich mit etwa % des Wassers abgezogen wird. Die Lungenfische sind hinsichtlich der Wasserverhältnisse keineswegs anspruchsvoll. Es hat sich aber als zweckmäßig herausgestellt, das Beckenwasser einmal in der Woche teilweise zu erneuern, da hierbei besonders der in den Bodengrund eingesunkene Mulm wenigstens zum Teil entfernt werden kann. Das Frischwasser wird direkt aus dem sorgfältig austemperierten und während der Prozedur ständig beobachteten Durchlauferhitzer mit einem langen Schlauch zugeführt. Bei einem solchen Vorgehen ist das Wasser, das mindestens 30 °C besitzt, manchmal — in Abhängigkeit von der Außentemperatur — jedoch auch fast 35 °C erreicht, ständig vollkommen klar und die Tiere fühlen sich offenbar recht wohl; ganz besonders scheinen ihnen hohe Temperaturen zuzusagen.

Der Heizer befindet sich im Bodengrund und einige große runde Steine verhindern, daß er von den Tieren ausgegraben wird. Durch das aus dem Filter zurückfließende Wasser wird im Baum unter der Deckscheibe gleichzeitig ein kontinuierlicher Luftaustausch erzielt.
Die beiden Lungenfische zählen zur Art Protopterus amphibius (Peters 1844), die bis heute offenbar nur durch G. Diesener nach Deutschland importiert worden ist. Die Grundgestalt aller rezenten Dipnoer ist im ganzen recht einheitlich und dem Leser sicherlich geläufig. Sie wird durch die beigefügten Bilder dokumentiert. Deshalb sollen hier lediglich einige Bemerkungen zu den Art-Eigenheiten von Protopterus amphibius gegenüber seiner Verwandtschaft aufgezeigt werden.

Protopterus amphibius unterscheidet sich von allen anderen lebenden Lungenfischarten durch die auch noch beim erwachsenen Tier vorhandenen äußeren Kiemen, von denen auf jeder Kopfseite zwei große und eine kleine angelegt sind. Sie verleihen zusammen mit dem breiten Flossensaum, der einen großen Teil des Rückens und den gesamten Schwanz dorsal und ventral umzieht, den gliedmaßenähnlich ausgebildeten paarigen Flossen und dem breiten Kopf mitNach der Aufnahme atmosphärischer Luft läßt sich der Lungenfisch Protopterus amphibius (Peters 1844) unter windenden Bewegungen zum Boden absinken .

Urodelen werden die Kiemen jedoch kaum einmal bewegt, und es ist überhaupt sehr fraglich, ob sie im postlarvalen Zustand mehr als Rudimente darstellen. Auch die inneren Kiemen haben wahrscheinlich ihre Funktion völlig verloren. Die Kiemenspalte ist sehr unauffällig. Sie beginnt unmittelbar unter den äußeren Kiemen und endet hart unterhalb der Basis der Pektoralen. Die Brustflossen haben ihren Ansatz direkt hinter der Kiemenspalte, und diese wird von einer häutigen „Kiemendeckel“-Membran teilweise verdeckt. Die Membranen an den paarigen Flossen sind bei Protopterus amphibius breiter als bei den anderen afrikanischen Arten, auch soll nach Sterba die weiß gefleckte Kopfunterseite eine klare Abgrenzung gegen die anderen Arten erlauben. Ansonsten sind die Tiere recht bescheiden schiefergrau (Rücken und Seiten) und weiß (Bauch) gefärbt, über die Körperseiten und den Rücken sind unregelmäßig kleinere und größere schwärzliche Tupfen verstreut. Die Seitenlinie ist deutlich ausgeprägt. Uber die Fundumstände teilte mir Diesener etwa folgendes mit: Fundort: Küstenregion Kenias in der Nähe von Mombasa, 2 km nördlich von Malindi. Die Lungenfische wurden als 1,5 cm lange Larven in einem etwa 40 X 50 m messenden Tümpel gefangen, der sich in einer von kleinen Hügeln umgebenden sumpfigen Wiesenlandschaft befand. Das Gewässer zeigte einen starken Pflanzenbewuchs, seine ganze Oberfläche war mit der großen Maulspalte den Tieren ein etwas axolotlähnliches Aussehen. Im Gegensatz zu diesem Lotos bedeckt. Tiefer waren auch pflanzenfreie Wasserzonen vorhanden. Der Wasserstand betrug in 2 m Abstand vom Ufer etwa 80 cm. Die Tiere wurden zufällig beim Fang der Larven von Hyperolius entdeckt. Im gleichen Gewässer wurden noch Tilapien festgestellt, halbwüchsige oder erwachsene Lungenfische konnten dagegen nicht sicher beobachtet werden.
Als sie in meine Hände gelangten, waren sie 18 bzw. 17 cm lang. Da vielfach empfohlen wird, nur gleich große Tiere zu vergesellschaften, wurde darauf Wert gelegt, beiden Tieren gleiche Futtermengen anzubieten. Das war durch entsprechende Fütterung auch leicht möglich. Es konnte aber trotzdem nicht vermieden werden, daß beide Tiere unterschiedliche Wachstumsintensität zeigten, die, wie ich annehme, ein Ausdruck der Geschlechtsunterschiede sein dürfte. Über die äußerlich erkennbaren Geschlechts¬unterschiede bei Dipnoern ist mir nichts bekannt. Trotzdem glaube ich, daß ich zufällig ein Paar erhalten habe, und zwar auf Grund folgender Kriterien: Das größere Tier hat einen wesentlich massigeren Körper und einen sehr großen Kopf mit außerordentlich breiter Maulspalte. Die Stirn ist relativ breit und steigt in gerader Linie an. Das Tier besitzt ausgeprägte wulstige Oberlippen. Die Afteröffnung befindet sich bei ihm auf der rechten Seite unmittelbar vor dem vorderen Ende des ventralen Teiles des Flossensaumes. Das andere Exemplar ist im Körperbau schlechthin dem erstbeschriebenen Tier deutlich unterlegen. Die Maulspalte ist längst nicht so breit wie bei jenem, die Oberlippen sind kaum wulstig aufgebläht, und die Stirnlinie steigt in sanftem Bogen an. In der Aufsicht ist der Kopf dieses Tieres bedeutend spitzer als bei dem anderen, auch ist er weniger massig. Die unscheinbare Afteröffnung — das meiner Ansicht nach wichtigste Kriterium — befindet sich hier auf der linken Seite. Es wäre sicher sehr interessant, wenn sich einmal Fachleute zu diesem Problem äußern würden, denn gerade die Anlage der Analöffnung dürfte sicherlich kein durch den Zufall gesteuertes Phänomen sein.
Man kann viel über die Unverträglichkeit der Lungenfische untereinander und anderen Arten gegenüber lesen, die meist dazu führte, daß die Lurchfische in „Einzelhaft“ genommen wurden. Daß sie sehr rauflustig sind und jede sich bietende Gelegenheit ausnutzen, sich gegenseitig zu beißen, kann ich nur nachträglich bestätigen. Doch auch bei meinen unterschiedlich großen Tieren laufen diese Beißereien meist ohne größere Schäden ab, und es werden in der Regel dem Kontrahenten lediglich unbedeutende, schnell ausheilende Hautwunden beigebracht. Auch größere Verletzungen, wie abgebissene Flossen, scheinen den Tieren keine Schwierigkeiten zu bereiten. Die Tiere sind in der Lage, selbst bis zur Basis abgebissene Flossen völlig neu zu bilden, und das innerhalb von 2 bis 3 Wochen! Das Regenerationsvermögen nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab.

Diese Beißereien kann man aber auf ein Mindestmaß beschränken, wenn den Tieren ausreichende Futtermengen angeboten werden. Dadurch wird natürlich auch ein entsprechend schnelles Wachstum provoziert. Sie fressen große Mengen von Regenwürmern, Fleischstückchen von Rind und Schwein, Teile von Ratten und Mäusen (die vorher mit dem Hammer bearbeitet werden, um die Knochen zu zerkleinern), Kellerasseln und kleine getötete Fische. Wenn sie keinen Hunger haben, sind sie gegeneinander recht friedfertig, sie werden nur dann aggressiv, wenn sie auf der Nahrungssuche sind, und dann beißen sie nach jedem sich in Maulnähe bewegenden Gegenstand. Lungenfische sind offenbar mehr Geruchs- als Gesichtstiere, was man aus den sehr kleinen Augen leicht ablesen kann. Sie sind im hell beleuchteten Aquarium nicht in der Lage, sich ausreichend im Piaum zu orientieren, sie schwimmen vielmehr oft (ohne daß sie beunruhigt worden wären) gegen die Kienwurzeln oder andere Gegenstände im Aquarium. Auch ihre Nahrung, die sie meist vom Boden absammeln, finden sie vorwiegend olfaktorisch. Seltsamerweise haben jedoch auch die Pektoralflossen beim Auffinden der Nahrung eine Funktion, denn man sieht die regelmäßige peitschende Bewegungen ausüben wobei sie immer ein etwa halbkreisförmiges Areal auf jeder Seite abtasten. Auf eine auch nur mit der äußersten Flossenspitze berührte Nahrungsquelle reagiert der Fisch sofort mit entsprechender Kopfdrehung und befördert die Beute mit kräftigem Sog ins Maul. Dieser Mechanismus funktioniert über die ganze Reichweite der Brustflossen sehr sicher. Inzwischen haben die recht erschütterungsempfindlichen Tiere auch gelernt, sich bei den stets etwa zur gleichen Zeit stattfindenden Erschütterungen, die bei der Entfernung des Beleuchtungsaufsatzes zur Fütterung auftreten, an der Oberfläche in Erwartung ihrer Nahrung einzufinden. Diese Prozedur erfordert einiges Geschick, denn bei der Fütterung sind beide sehr reizbar, und es ist dann nicht leicht, Beißereien zu vermeiden.
Die Aufnahme der Nahrung ist ebenfalls recht bemerkenswert. Es konnte bisher in keinem Fall beobachtet werden, daß die Lungenfische einmal ihre Beute auf Anhieb verschlungen hätten. Diese wird vielmehr oftmals durchgekaut, wobei sie unter kauenden Bewegungen zum größten Teil wieder aus dem Maul herausgebracht wird, um anschließend erneut mit kräftigem Sog ins Maul aufgenommen zu werden. Der Futterbrocken wird in seiner ganzen Länge so oft durchgekaut, bis er offenbar die richtige Konsistenz besitzt, und dann erst wird er verschlungen. Die Luftaufnahme der Tiere geschieht alle 2—3 Minuten unter einem ganz typischen schmatzenden Geräusch.
Abschließend darf man feststellen, daß Lungenfische sicherlich zu den bemerkenswertesten und dabei relativ anspruchslosen Süßwasserfischen gehören. Wichtige Voraussetzungen für ihre erfolgreiche Haltung bilden viel Wärme und noch mehr Nahrung. Eine Vergesellschaftung scheint nur mit Artgenossen zweckmäßig zu sein. Da die auftretenden Verletzungen von den Tieren offenbar leicht kompensiert werden und wohl in keinem Falle lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, werden, in der Hoffnung, daß sie wirklich ein Paar sind und vielleicht einmal zur Fortpflanzung schreiten, beide Tiere zusammen gehalten. Die einzige Sorge ist nur die, daß es eines Tages nicht mehr gelingen könnte, den Tieren ihrem enormen Wachstum adäquate Becken zu beschaffen, denn mit 48 bzw. 36 cm Länge scheinen sie noch nicht ausgewachsen zu sein, wenn hier auch möglicherweise die kleinste aller lebenden Arten vorliegt.

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